Zu dritt

Kennengelernt haben wir uns ganz klassisch in einem Club, sie war auffallend umwerfend, nicht besonders groß, aber mit einer Figur, die eben nicht nur Männerherzen schneller schlagen lässt, längere Haare in einem satten braun und dazu die passenden brauen Augen, die frech und neugierig in meine Richtig guckten.Nun ist es unter Frauen nicht unbedingt klar, dass das ganze eine erotische Note hat, aber es knisterte direkt und unmissverständlich. Beim Tanzen berührten wir uns immer wieder "zufällig", was die Spannung noch erhöhte.Das Rauchverbot trieb uns beide irgendwann nach draußen, dort wechselten wir die ersten Worte, Lisa hieß das Wunderweib und fragte auch direkt, wo wir beide denn den Rest des Abend verbringen wollten, ich erklärte ihr wir könnten gern bei mir noch etwas trinken, allerdings wären wir da nicht allein... Ein belustigter Blick und der Spruch, dass mein Mann sicher nicht traurig wäre über zwei Frauen und es war abgemacht wohin das Taxi uns brachte...Nun wurde ich doch nervös... immer schon war klar, diese Nummer wollte mein Liebster gern mal haben, aber so ohne Ankündigung oder Absprache einfach eine andere Frau mit nach Hause bringen.. wenn das mal auf Begeisterung stieß...Während der Taxifahrt war Smalltalk angesagt, zwischen uns war jede Menge Platz und ich war mir plötzlich nicht mehr sicher, ob das alles eine gute Idee war.Aber schon im Flur beseitigte sie meine Zweifel ziemlich überzeugend, als sie mich zärtlich küsste, wie das nun mal nur Frauen können, wir streiften unsere Jacken ab, ihr Top blieb auch dort zurück. Küssend und streichelnd wanderten wir ins Wohnzimmer, wo uns unser großen Sofa gerade recht kam. Dort entledigten wir uns ziemlich schnell unserer restlichen Klamotten, zu groß war die Neugier aufeinander. Mit meiner Zunge leckte ich über ihre steifen Nippel, biss , mal sanft, mal fester zu, sie keuchte überrascht, auf meinen fragenden Blick hin lächelte sie aber, so dass ich beschloss mich weiter von dem Gefühl treiben zu lassen, dass ihr das gefiel. Mein Kopf wanderte über ihren Bauch runter zu ihren Schenkeln, die sie sofort bereitwillig spreizte, nun gut, dann gleich zur Sache, von mir aus! Als ich meine Zunge um ihren Kitzler kreisen lies hob sie mir ihr Becken entgegen und seufzte zufrieden auf, ich kostete ihre feuchte Möse, wie lange war das her eine Frau zu schmecken!Ich leckte und saugte schneller und fingerte sie dabei was sie inzwischen zu einem recht lauten Stöhnen brachte. Auch ich wurde immer geiler und feuchter. Ich merkte wie sie sich plötzlich etwas verspannte, hob den Kopf und sah sie hinter mich blicken. Als auch ich in diese Richtung sah, erblickte ich meinen Mann, der wie immer nackt geschlafen hatte und nun mit wunderbar struppigem Haar und einer fetten Erektion im Wohnzimmer stand und ein bisschen guckte wie ein Kind an Weihnachten.Und schon machte er sich an die Geschenke, auspacken war ja nicht mehr nötig, so kniete er sich schlicht auf Sofa um Lisa kurzerhand seinen Schwanz in den Mund zu stecken, während sie ihn eifrig blies guckte sie fragend zu mir.. ich war wie gebannt und konnte in dem Moment nichts anderes als die zwei zu beobachten, aber die erwartete Eifersucht blieb erstmal aus, also widmete ich mich wieder ihren wunderbaren Fotze, deren Kitzler unter meiner Behandlung anfing zu pulsieren, ich spürte Stefans Hände an meiner Hüfte, die mich mit dem Hintern in seine Richtung dirigierten, als er mich da hatte, wo er mich haben wollte, griff er mir zwischen die Beine, merkte wie feucht ich war und schob mir zwei Finger rein. Bereitwillig streckte ich meinen Arsch noch mehr in seine Richtung und genoss es von ihm gefingert zu werden. "Ich will Dich ficken" hörte ich ihn sagen und nun machte sie sich doch bemerkbar, die Eifersucht, SIE sollte seinen Schwanz blasen, SIE wollte er zuerst ficken?! Aber ich täuschte mich, denn während ich mit meinen Emotionen kämpfte spürte ich ihn hinter mir, er spreizte meine Beine und drang so schnell und tief in mich ein, wie ich es am liebsten mag.Lisa begann derweil meine Titten zu liebkosen und zu kneten, dann küsste sie mich wieder so unglaublich geil, dass ich meinte ich würde jeden Moment kommen, als Stefan mir dann auch noch heftig auf meine Arschbacken haute und mir sagte, wie geil er es fände meine Muschi zu ficken war ich dann tatsächlich so weit, laut und heftig kam ich, während die beiden mich immer weiter in den Orgasmus trieben.Ich war ziemlich erledigt, aber einfach zu Seite abrollen ging ja schlecht, der Ehrgeiz ließ das kaum zu. Stefan und ich waren uns ziemlich einig, wie wir Lisa wollten, sie lag auf dem Rücken und dank ihrer Gelenkigkeit war es kein Problem ihre Füße neben ihrem Kopf zu platzieren , ich begann wieder sie zu lecken, während Stefan ein Kondom holte, bevor es sich über den Schwanz zog blies ich ihn noch kurz, aber intensiv, leckte seine Eier, so das er laut stöhnte. Als das Gummi saß, sah ich an seinem Blick was er vor hatte, er wollte ihren Arsch ficken, steckte ihr einen Finger rein, sie seufzte zufrieden, was er als OK ansah, um das Ganze schön gleitfähig zu machen sorgte ich dafür, dass ihr Loch schön feucht war, dann nahm ich Stefans Schwanz und steckte ihn Lisa langsam aber unnachgiebig in ihr enges Loch, Lisa wimmerte kurz auf, doch dann fing sie laut an zu stöhnen und bat Stefan sie hart zu ficken, den Gefallen tat er ihr nur zu gern und stieß heftig zu, ich saugte an ihrem Kitzler und steckte ihr einen Finger in ihre Möse, das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten, die pulsierte immer mehr unter meiner Zunge und schrie auf, als sie kam. Stefan zog seinen Schwanz anschließend aus ihrem Arsch, zog das Gummi ab und ich begann ihn zu wichsen, bis auch er kam und mir auf die Titten wichste... Lisa griff mit zu und verteilte die Ladung gleichmäßig .Völlig erschöpft und zufrieden gab es noch die obligatorische Zigarette danach, dann zogen wir uns an, tauschten für eventuelle Wiederholungstaten unsere Telefonnummern aus.

3 Kommentare 18.11.15 17:56, kommentieren

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Selbst ist die Frau?!

Es ist irgendwann am Vormittag, draußen ist es trüb und regnerisch und ich kann mich nicht aufraffen etwas produktives zu tun... Du bist vor Stunden aus dem Haus und wirst noch lange nicht zurück sein. Ruhelos streife ich durchs Haus, Massive Attack beschallt alle Räume, ich komme an unserem Privatzimmer vorbei, greife nach dem Schlüssel, der wegen der Kinder etwas versteckt auf dem Türrahmen liegt, schließe auf und betrete meinen Lieblingsraum. Er hat nichts düsteres, sondern ist hell und schlicht eingerichtet, ein massives Kreuz, hier und da Haken in Wand und Decke, ein Strafbock und auch ein Bett gehören zum Inventar. Auf einen Tisch liegen Flogger, Peitschen, Dildos und Plugs.... bei dem Gedanken daran, was wir beide damit anstellen könnten spüre ich ein leichtes Prickeln auf der Haut, mein Kitzler pulsiert, ich beschließe mir ein bisschen die Zeit zu vertreiben, greife einen der Plugs, stecke ihn in meinen Mund um in anzufeuchten, greife dann zum Gürtel meines Bademantels, öffne ihn und beuge mich mit leicht gespreizten Beinen vor, während ich den Plug gegen meinen Schließmuskel drücke und langsam in mich hinein gleiten lasse. Sofort wird meine Fotze feucht und pulsiert heftiger. Mit dem Plug in meinen Arsch gehe durch den Raum Richtung Bett, als ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung wahrnehme, Du stehst in der Tür, hältst kopfüber eine Blume in der Hand und guckst mich zornig an.
Mein Herz schlägt heftig, automatisch greife ich nach hinten um den Plug aus meinem Hintern zu ziehen, doch Du schüttelst nur den Kopf, lässt die Blume fallen und öffnest während Du auf mich zukommst Deinen Gürtel, ziehst ihn aus der Hose. Ich ahne was jetzt kommt, ein freudiges Grinsen schleicht sich in mein Gesicht, Deine freie Hand packt mich an den Haaren und zerrt mich unsanft zum Strafbock. "Vorbeugen", mehr muss nicht gesagt werden, ich weiß was ich zu tun habe. Ich bin nach gar nicht ganz in Position da knallt der erste Schlag unerwartet und heftig auf meine linke Arschbacke, ich jammere auf, denn der Schmerz ist stark und ich war nicht vorbereitet. Dich interessiert das ziemlich wenig, zwei weitere Schläge landen gut platziert auf meiner Rückseite. Ich winde mich , bin aber still, genieße das Gefühl, das der Gürtel auf meiner Haut hinterlässt.
"Du kleines geiles Miststück machst es Dir selber, während ich arbeiten bin?! Steckst Dir nen Plug in den Arsch und stellst Dir vor, es wäre mein Schwanz der Dich fickst?" Ich versuche den unschuldigen Blick, den ich nie besonders gut drauf hatte und nicke.. Kein weiterer Kommentar von Dir, stattdessen ziehst Du den Plug aus mir raus, wirfst ihn zur Seite und steckst Deinen Finger in meine Fotze, schiebst einen zweiten und dritten Finger dazu, so das ich das Gefühl habe mehr und tiefer geht gar nicht!
Du stößt Deine Finger in mich rein, wobei sie doch immer ein Stück tiefer in mich gleiten. Ist da inzwischen auch ein vierter Finger?! Ich weiß es nicht genau, aber langsam bin ich am Ende der Dehnbarkeit meiner Möse, mit jedem Stoß Deiner Hand durchzuckt mich auch ein Schmerz, ich versuche die Beine weiter zu spreizen um Dir mehr Zugang zu ermöglichen und genieße den Schmerz, inzwischen atmest Du heftiger, ich kann nur noch keuchen und winseln.
Bitte fick mich, jetzt!
Zu meinem Erstaunen, spüre ich, wie Du sofort Deine Finger aus mir ziehst und fühle Deinen harten Schwanz an meinem Loch, Du stößt zu, bist bis zum Anschlag in mir, ich hänge immer noch vorn übergebeugt auf dem Bock, und versuche mich abzustützen, damit ich gegen Deine harten Stöße gegenhalten kann.
Dein Daumen reibt an meinem Arschloch und dringt ein, Deine Stöße werden noch mal schneller und härter, ich spüre, wie sich mein Orgasmus anbahnt, stöhne heftiger und bitte Dich mich härter zu ficken.
Du ziehst Dich komplett aus mir zurück, packst mich an der Hand, bedeutest mir mich aufs Bett zu legen, mit dem Kopf über der Bettkante... stellst Dich über mich und beginnst mit einem hämischen Grinsen Deinen Schwanz zu wichsen, meine Hand, die das übernehmen willst schiebst Du zur Seite, während Du Deinen Schwanz nah an meinem Gesicht bearbeitest, greife ich zu meinem Kitzler, denn ich bin trotz der Unterbrechung noch immer nah am Orgasmus! "Nein!" Fragend gucke ich Dich an, bekomme wieder nur dieses Grinsen zu sehen, Deine linke Hand greift an meine Kehle während die andere Deinen Schwanz wichst, ich sehe, wie Dein geiles Sperma aus Dir heraus spritzt, Du zielst auf mein Gesicht ... was für eine Ladung, es hört gar nicht wieder auf, ich strecke gierig meine Zunge raus um etwas einzufangen, lecke um meinen Mund. "Sauber lutschen!" Ich gehorche nachdem Du Deinen Griff gelöst hast, rolle mich rum und lecke erst vorsichtig über Deine Eichel, nehme ihn dann ganz in den Mund, sauge und lecke ihn sauber.
"Du kannst es Dir jetzt ja weiter selbst besorgen, ich muss wieder zur Arbeit, wollte mir nur mein Handyladekabel holen" während Du mir das sagst hast Du auch schon Deine Hose angezogen, bringst den Gürtel an Ort und Stelle und lässt mich perplex allein zurück.

17.11.15 20:03, kommentieren